Rahmenbedingungen
1. Hardware:
- Pro Gruppe wird
ein Windows-PC mit Soundkarte benötigt. Will man alle Teilthemen
ausschöpfen, benötigt man also 10 Rechner. Bei üblicher Klassenstärke
gehören dann zu einer Gruppe ca. 3 Schülerinnen und Schüler.
- Da unsere Schule
nicht über Kopfhörer verfügte, haben wir die Schülerinnen
und Schüler ihre (reichlich vorhandenen) Walkman-Kopf- und Ohrhörer
mitbringen lassen. Die Qualität dieser Geräte reicht für das
vorliegende Projekt völlig aus. Für die Abschlussvorträge sollte
man über ein Paar besserer (aktiver) Lautsprecher verfügen.
- Für einige
Versuche werden Mikrofone benötigt. Hier genügen dynamische
Mikrofone aus dem Versandhandel für 5 bis 10 Euro pro Stück (Bezugsquellen
können wir nennen).
- Sollen die Internet-Links
benutzt werden, ist außerdem ein Internet-Anschluss erforderlich.
2. Software:
- Es wird ein
Audio-Editor wie z.B. CoolEdit oder GoldWave benötigt. CoolEdit96
kann man von diesem Server downloaden. Zur Umwandlung von MP3-Dateien ist
u.U. noch ein entsprechender Dekoder erforderlich. Solche Dekoder befinden
sich in großer Zahl als Share- oder Freeware im Internet. CoolEdit2000
kann schon von sich aus MP3-Dateien bearbeiten.
- Da die Aufgaben
im HTML-Format geschrieben sind, benötigt man einen Browser (wie
Internet Explorer oder Netscape), um sie sich ansehen zu können - auch
wenn man nicht über einen Internet-Anschluss verfügt.
3. Zielgruppe
- Das hier beschriebene
Projekt wendet sich an Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse
des Gymnasiums und fügt sich in die für diese Stufe geltenden
Lehrpläne ein. Wir können uns aber gut vorstellen, dass man das
Projekt auch im Vertiefenden Unterricht des 11. Jahrganges oder im Projektunterricht
des 13. Jahrganges einsetzen könnte. Die Hörexperimente als solche
sind auch in vielen anderen Klassen (und auch nicht nur im Gymnasium) verwendbar.
Auch für eine Projektwoche würde sich das Thema eignen.
- Wird das Projekt
(wie hier beschrieben) in die 10. Klasse eingebettet, so sollten die Schüler
über grundlegende Vorkenntnisse in Bezug auf trigonometrische Funktionen
verfügen, also etwa den Graphen einer Sinus-Funktion kennen und zeichnen
können. Kenntnisse über Exponential- und Logarithmusfunktionen
wären vorteilhaft, weil man dann z.B. die Bezeichnung "dB"
besser verstehen kann, sie sind aber nicht unbedingt erforderlich.